Herzlich Willkommen auf Ostseestein 

Auf diesen Seiten sollen die schönen und interessanten Dinge und Orte entlang der Schleswig-Holsteinischen Ostseeküste gezeigt werden.

 

Neben der wundervollen Landschaft, der See und der guten Luft findet man am Ostseestrand  natürlich auch die Steine der Ostsee. Was sie so faszinierend und angenehm macht, soll nachfolgend gezeigt und beschrieben werden.

Der Stein, der so markant für die Ostsee ist, hat eine besondere Form und Oberfläche. Man findet ihn meist auch nur direkt am Strand. Er ist rundlich, hat eine für einen Naturstein auffallend regelmässige Form, glatte Oberfläche und ist auch nicht allzu gross. Demgegenüber sind die Natursteine, die man in der Erde und in Flussbetten findet oder im Kiesabbau gewinnt, wesentlich eckiger. Sie sind versehen mit Kratz-und Schürfstellen und weisen eine unruhige Oberflächenstruktur auf.

 

So ist man gewillt, wenn man am Meer spazieren geht, den Ostseestein aufzuheben, seine beruhigende Ausstrahlung auf einen einwirken zu lassen und den Stein mit nach Hause zu nehmen, weil er- vielleicht noch nass- besonders glänzt, eiförmig ist und ein schönes Oberflächenmuster hat.

 

 

Das Aussergewöhnliche am Ostseestein ist seine schöne Form und regelmässige Oberfläche. Er bekommt sie durch die gleichmäßigen und verhältnissmässig ruhigen Bewegungen der Ostsee. Im Gegensatz zur wilden Nordsee, wo die Steine aufgrund der stürmischen See in kurzer Zeit zu Sand zerrieben werden, wird der Stein an der Ostseeküste unablässig am Meeressaum hin- und hergeschaukelt, so das er mit den Jahren immer glatter und gleichmässiger wird.

 

Das nachfolgende Bild zeig ein typisches Steinfeld in direkter Nähe zum Strand.

 

 

Hier findet man auch andere interessante Dinge, wie z.B. Tang, Muschelschalen, Treibholz, tote Quallen, Krabben und mancherlei Sachen, die der Mensch im Meer verloren hat.

 

Einer besonderen Beachtung gilt natürlich auch den Lochsteinen oder Hühnergöttern. Sie haben alle ein durchgehendes Loch und wenn man ihn gegen die Sonne hält, muss ein Lichtstrahl durch ihn hindurchgehen. Falls nicht, wirft man den Stein wieder ins Meer. Er braucht dann noch seine Zeit, um ein echter Lochstein zu werden. Übrigens, einen Lochstein findet man nicht einfach. Er will gefunden werden und sucht sich seinen Finder selber aus. Man kann Stunden-, Tage- und Wochenlang am Strand spazieren gehen und findet keinen einzigen Lochstein. Dann sucht man nicht mehr, denkt nicht daran und auf einmal liegt er einem zu Füssen-so ist das eben.

Lochsteine oder auch Hühnergötter genannt

Wichtig ist zu wissen, dass die Löcher auf natürliche Weise entstanden sind. Sie wurden nicht manuell bearbeitet bzw mit einem mechanischem Werkzeug gebohrt, sondern wurden von ganz alleine durch natürliche Erosion geformt. Das erkennt man an der ungleichmässigen Lochform und den sanften Lochrändern, die keinerlei Bearbeitungsspuren aufweisen.   

 

 

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